Sonntag, 07. Januar 2018

NEUJAHRS STAMMTISCH

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Samstag, 30. Dezember 2017

VORWEIHNACHTLICHER STAMMTISCH 10. DEZEMBER

 

Reichlich Frikadellen und Getränke nach Wunsch standen den Motorradfreunden kostenlos zur Verfügung, so dass nicht nur der Geist durch die avisierten Aktivitäten, sondern auch der Körper befriedigt wurde. Auch der Weihnachtsmann hatte mit kleinen Präsenten an uns gedacht.

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Samstag, 30. Dezember 2017

ADVENTTAGE IN QUEDLINBURG

Vier Motorradfreundepärchen waren am 1. Adventwochenende in Quedlinburg,

um in der Region drei schöne Tage zu verbringen.

Z.B wurde eine 458m lange Hängebrücke an der Rappbodetalsperre begangen, ein Köhler bei seiner Arbeit zugeschaut, die Stiftskirche in Gernrode besichtigt,eine Nachtwächter- und Stadtführung in Quedlinburg durchgeführt und diverse Weihnachtsmärkte in Augenschein genommen.

Vielleicht findet sich ja für die Weihnachtszeit 2018 wieder ein gemeinsamer Termin.

 

FOTOSTRECKE

 

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Samstag, 30. Dezember 2017

SAISONABSCHLUSSFEIER 11.NOVEMBER

Die Feier war wieder gut besucht. Bei guter Unterhaltung, Speisen und Getränken feierten die BMW-Motorradfrreunde-Westfalen bis nach Mitternacht.

 

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Sonntag, 15. Oktober 2017

WEICHEIER-TOUR 2017

 

Durch das schöne Wetter wurde die diesjährige Weicheiertour vorverlegt.

Die Lödi's orderten uns an den bereits traditionellen Treffpunkt zum AH Wiens nach Billerbeck.

Punkt 10 Uhr ging es los. Norbert führte uns zu unseren Holländischen Nachbarn über die Hama-Landroute. Diese wurde intensiv Abgearbeitet.

Pünktlich zur Mittagszeit wurde ein kleines Restaurant besucht um Patat mit Saus und die berühmte holländische Frikandel  zu verzehren.

Nach der Stärkung zog die lustige Truppe weiter über die bereits erwähnte Route.

Zum Abschluss kehrten wir noch zum Kaffeetrinken in ein Very Britisches Café  ein.

Hier trennten sich unsere Wege.

Danke an das Orga-Team für wieder eine gelungene Tour

 

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Sonntag, 01. Oktober 2017

MOSELTOUR 30.09. - 03.10.2017

 

Die Wallfahrt nach Minheim

 

Prolog:

 

Nachdem im Frühjahr später Frost die Obsternte vernichtet hatte, das trockene Frühjahr den Weizen auf den Feldern nicht wachsen ließ und nun in den letzten Wochen Dauerregen die Ernte erschwerte, beschloss die Gilde der Biker, eine Gruppe von Auserwählten, nämlich die Motorradfreunde-Westfalen, zur Pestkapelle nach Minheim zu entsenden, um den Wettergott durch diese Wallfahrt gnädig zu stimmen. Gelingen sollte dies dadurch, dass der Geburtstag der Edelfrau Martraud am Tage der Wallfahrt dort gefeiert wird.

 

  • 1. Episode: Die Hinfahrt

 

Die tapferen Bikersleute trafen sich mit ihren Feuerstühlen an der großen Heeresstraße, die mitten durchs Land der tausend Berge führt. Die Exkursion startete etwas verspätet, da Ritter Joachim bei seinem Zuvielzylinder etwas Druck in den Rädern fehlte. Kaum hatte sich der Tross mit 6 Feuerstühlen in Bewegung gesetzt, öffneten sich die Schleusen des Himmels und verwandelten die schmierigen Strecken im Unterholz der Wälder zu einer Aneinanderreihung von Wasserlachen. Die Helme gestatteten kaum mehr Sicht und die Gummirüstungen offenbarten die ein oder andere Schwäche. Erst als das Herzogtum Westfalen durchquert und die Grenze zum benachbarten Rheinland-Pfalz überquert war, zeigte der Wettergott etwas Milde. Im Schutze einer bescheidenen Holzhütte nahe der Bauernschaft Wissen labten sich die Tapferen an der mitgeführten Wegzehrung; etwas Zuversicht kehrte zurück.

 

Aber kaum waren die Höhen und Tiefen des wilden Westerwaldes erreicht, ließen Thor und Odin wieder ihre schlechte Laune an der kleinen Truppe auf ihren Feuerstühlen aus. Das Laub aus den Bäumen peitschte auf die Wege, die Tapferen wurden mit Ästen und Baumfrüchten beworfen. Aber auch dies standen sie durch. Bald war der große Fluss an der Stelle erreicht, wo die blonde Sirene Loreley ihr Unwesen treibt. Der Wegezoll wurde an die Fährleute entrichtet und bald darauf das andere Ufer erreicht.

 

Auch der Gebirgszug jenseits des großen Flusses, genannt Hunsrück, zeigte seine eisige Schulter. Die Kräfte schwanden und der kleine Trupp entschloss sich, das Unterholz zu verlassen und sich den Gefahren der großen Handelsroute entlang der Mosel auszusetzen. Mit den letzten Kräften wurde die Burg, eine holländische Enklave, erreicht. Dort traf man den Ritter Ludger mit Weib, angereist aus der Ferne mit einem schaurigen Mehrspurgerät. Auch zugegen war Bernhard der Weise, der sich schon zeitig zur Moselprovinz durchgeschlagen hatte. Und dann stießen noch die Wandersleut Udo und Bärbel, die hierfür ihre Pilgerreise unterbrachen, hinzu.

 

Noch am gleichen Abend wurde die Kelterung der edlen Säfte in Augenschein genommen und die Ritter und Edelfrauen im Umgang mit den Rebsäften eingehend geschult; der Mundschenk ermöglichte, das gerade Erlernte zu kosten.

 

Erschöpft aber glücklich, entschwanden die Weitgereisten zu später Stunde in die Kemenaten.

 

 

  • 2. Episode: Die Wallfahrt

 

Am folgenden Morgen machte sich die Truppe mit ihren Feuerstühlen auf verschlungenen Wegen zur Feste Idar Oberstein auf. Aus den feuchten Nebeln des Moseltals gelang der Aufstieg in die sonnigen Höhen. Vor Ort wurde die dortige Edelsteinsammlung bewundert. Edelfrau Anke tauschte einen Teil ihrer Goldtaler gegen neues Geschmeide.

 

Aber die Zeit drängte; die Wallfahrt stand bevor. So kehrte der Trupp mit zügigem Tempo bald ins Lager Minheim zurück. Die schweren Rüstungen wurden gegen leichte Wandertücher getauscht und der beschwerliche Aufstieg zur Pestkapelle in Angriff genommen. An jeder Weggabelung stimmte der stimmgewaltige Ludger Huldgesänge auf die Edelfrau Martaud zu ihrem Wiegenfest an. Martraud bedankte sich stets mit einem hochprozentigen Göttertröpfchen, um die Stimmen geschmeidig zu halten. Dies gelang zunehmend, Hemmungen bezüglich unzureichender Musikalität fielen bald. Entlang des Weges erläuterte der Winzer die Pflege und Ernte der Reben. Nach beschwerlichem Wege war endlich die Pestkapelle von Minheim als Stelle der stillen Danksagung der Wallfahrenden erreicht. Gute Geister hatten vor Ort ein zünftiges Gelage vorbereitet. Die Gaumen erfreuten sich an den herzhaften Speisen und den Rebsäften verschiedenster Farbtöne, der Blick schweifte dabei über die besonnten Weinberge und die Schleife der Mosel.

 

Die große Erleichterung über die gelungene Wallfahrt und das Wiegenfest der Edelfrau Martraud wollten hinreichend gefeiert werden, so zog der Tross der Tapferen in eine überaus gepflegte Straußenwirtschaft, wo der ein oder andere Humpen Wein verköstigt wurde. Da die Wirtsfrau recht fade war und wohl auch die Wallfahrer als zu laut empfand, ersannen einige Edelfrauen eine besondere List um die Verweildauer zu kürzen. Die Ritter Richard und Volker plauderten intensiv über die Handhabung der Streitrösser in Kehren; dies nutzten die Edelfrauen, den edlen Tropfen der Vorgenannten zu rauben und die Beute zu teilen. So kam es zum Weinraub von Minheim, aber dies ist eine andere Geschichte.

 

Dann zog der Trupp ins angestammte Lager, um feucht fröhlich den Abend ausklingen zu lassen. Der Gesang und das Gelächter sollen, so berichten die Schreiber, weit über Minheim hinaus zu hören gewesen sein.

 

 

  • 3. Episode: Die Bootfahrt

 

Die Füße vom Vortag vertreten, die Feuerstühle schon hinreichend genutzt, beschlossen die Rittersleut, ihre Wallfahrt mit einer ausgiebigen Schifffahrt nach Bernkastel-Kues zu beschließen. Nachdem der Obolus an die Schiffsleute entrichtet war, nahm das Schiff seine Fahrt moselabwärts auf. An Bord wurden Weisen aufgespielt, die aus einer grauen Vorzeit stammten und den Ohren selten Gutes taten. Das reiche Bernkastel war gegen Mittag erreicht; ein Teil der Truppe stattete der dortigen Burg ihre Aufwartung ab. Der Ritter Volker ging im Trubel des Aufbruchs zum Hafen verloren und schlug sich zum Schiff für die Rückfahrt nur noch mit Mühe durch.

 

Bald war es Zeit für den Abschiedsschmaus. Die Holländer tafelten Schnitzel mit verschiedenen Zutaten und Beilagen auf. Neben Reben- floss auch Gerstensaft; erschöpft sanken die Weitgereisten auf die Lager.

 

 

  • 4. und letzte Episode: Die Rückfahrt

 

Zunächst war die raue Eifel zu bezwingen. Odin und Thor waren besänftigt und ließen die Gefährten in Frieden reisen. Am frühen Mittag war der große Fluss, der den Trupp noch von der Heimat trennte, erreicht. Blitzschnell wurde die ankernde Fähre gekapert und die Fahrt zum anderen Ufer bestritten. Im tiefsten Westerwald bot bald ein Treffpunkt der Rittersleut, genannt Bikers Canyon, Speis und Trank. Das tapfere Trüppchen schlug sich wieder ins Unterholz der dunkeln Wälder zwischen den Grafschaften Pfalz und Westfalen, um unbehelligt gen Heimat zu ziehen.

 

Bald trennten sich die Wege der Reisenden für die letzte Etappe in den heimischen Hof.

 

Schnell verbreitete sich die Kunde der erfolgreichen Wallfahrt und der gesunden Heimkehr im ganzen Land!

 

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Sonntag, 06. August 2017

ECKERNFÖRDE 2017

 

Der Norden ruft ...

 

... und die Motorradfreunde Westfalen sind dem Ruf gerne gefolgt.

 

Einige konnten es nicht abwarten und sind schon am Donnerstag, den 03. Aug 2017 angereist. Andere schwangen sich am Freitagmorgen in den Sattel und die letzten freuten sich nach der Arbeit ab Freitagmittag durch den Stau. Rund 400 Kilometer waren über Autobahnabschnitte, Bundes- und Landstraßen sowie über die Wasserstraße Wischhafen - Glückstadt zu bewältigen.

Nach dem Motto „Getrennt anfahren - gemeinsam Spaß haben" trafen 9 Motorradfreunde aus Westfalen auf zunächst 5 Boxerstammtischler aus Eckernförde. Die Wiedersehensfreude war groß und die auszutauschenden Erlebnisse der letzten 12 Monate gingen bei sehr gutem und reichhaltigen nordischen Gerichten und Getränken nicht aus.  Unsere Nordfreunde mussten sich dann doch für teilweise weite Rückfahrten verabschieden und wir brachten dem „Absackergott" noch ein Opfer bevor auch für uns das Licht im Hotel Carstens  in Bordesholm ausging. Das war auch gut so, denn ...

... am nächsten Morgen war um 10:00 Uhr aufsitzen nach vorherigem Futter fassen für Mensch und Maschine angesagt. Boxer-Präsi Bruno lud zu 220 Kilometer exzellent ausgewählten schleswig-holsteinischen Straßen ein.  Kaum zu glauben, aber es gibt Kurven und einen Berg inklusive Skilift in dem als „plattes Land" titulierten nördlichsten Bundesland. Die Landwirtschaft haben wir nicht nur wegen der weiten Felder und grünen Weiden mit den entsprechenden Tieren kennengelernt, sondern auch durch riesige Trecker, die unmotiviert auf kleinsten Straßen fuhren oder standen und uns zu den glitschichsten Ausweichmanövern zwangen. Spätestens jetzt durfte ich erleben, dass die Antischlupfregelung gewaltig hilft, wenn die 500 Kilogramm-Fuhre der K1600 GTL mit Personal aufwärts aus dem Straßengraben bewegt werden muss. Die wenigen Regentropfen des Tages wurden sicher durch unendliche Wälder abgehalten, so dass wir trockenen Reifens bis zur Fischbude an der Ostsee kamen und mit einem entsprechend belegten Brötchen belohnt wurden. Weiter ging es dann über Bad Malente, wo wir einem Trachtenumzug noch rechtzeitig entkommen konnten, um uns zu den Windbeuteln in Bosau zu retten. Die beeindruckende Tour mit 13 Bikes endete am Hotel Carstens. Später gab es neben dem Austausch über die Erlebnisse der Tour auch das gegenseitige Versprechen, dass wir unsere Clubfreundschaft weiter pflegen wollen und uns im nächsten Jahr in Bergkamen wieder treffen. Vielen Dank liebe Eckernförder für die schönen Stunden in Eurer Motorradregion!!!

Die Strecke von Bordesholm nach Westfalen kann man über mehrere Wege zurücklegen. Immer bleibt das Abwägen, wo man am Sonntag die wenigstens Staus hat. Wir haben es in drei Gruppen versucht, jede ist nach etwas über 400 Kilometern und 9 Stunden zu Hause angekommen. Die Chronisten bedanken sich ganz herzlich bei Ludger für die gute ausgewählte Rücktour östlich um Hamburg, entlang der Elbe und durch die Lüneburger Heide - und das alles bei bestem Motorradwetter.

Wir alle sagen außerdem herzlichen Dank an Ludger, der dieses gelungene Wochenende mit Bruno abgestimmt und organisiert hat. Wie gesagt: Es schreit nach Wiederholung!!!

 

Claudia und Joachim

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Sonntag, 06. August 2017

EINSTANDSTOUR FRANJO & BRIGITTE

 

 

 

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Sonntag, 02. Juli 2017

STAMMTISCH AUSFAHRT 1-2 JULI

 

Um 10 Uhr starteten fünf Motorräder von
der Sportanlage Overberge Richtung
Werra-Meißner Land. Unser Tour-
Guide  Uwe  hatte eine  wunder-
schöne Tour über  kleine  und
kurvenreiche Straßen geplant.
Leider war uns Petrus diesmal
nicht ganz so gesonnen und so
starteten  wir direkt in  unserer
Regenkombi.  Das  tat  aber der
Freude  über die schöne  Strecke
und den tollen  Aussichten keinen
Abbruch, zumal es auch viele Trocken-
phasen und mindestens 3 Einkehrphasen
dazwischen gab.

Unsere Unterkunft war das Landhotel Meißnerhof in Germerode. Die Überraschung kam beim Abendessen: die Speisekarte hieß Mohnkarte und entsprechend waren alle Gerichte in irgendeiner Form mit Mohn zubereitet. Es gab z.B. Hähnchenfilet in der Mohn-Sesamkruste, Lachsfilet mit Mohn Pesto, Rinderroulade auf Mohnspäzle oder Lachspraline mit Mohnhaube. Natürlich gab es auch Mohnkäse, Mohn Bratwurst, Mohneis, Mohncroutons und selbstverständlich auch Mohnschnaps ... Wir waren im Zentrum des Mohnanbaus gelandet!

Nach dem Mahle wurde uns im hoteleigenen Kino, das erst seit kurzer Zeit besteht, ein Film über den Geo-Naturpark Frau-Holle-Land ( so benannt nach der bekanntesten Sagenfigur diese Kreises ) unter besonderer Berücksichtigung der Entstehung des Mohnanbaus in dieser Gegend präsentiert. Es handelt sich hierbei nicht um den bei uns bekannten roten Mohn, sondern um rosa-violett-farbenen Schlafmohn, aus dessen Samen  (30 000 Stück je Kapsel) hauptsächlich Mohnöl und Mohnmehl gewonnen werden. Es wurde ein lustiger Abend, was aber bestimmt nichts mit dem Verzehr von Mohn zu tun hatte.

Bevor wir am nächsten Morgen die Heimfahrt antraten, erklärte uns der Hofbetreiber die Funktion der Meißner-Mohn-Mühle, die wir zusammen mit seinen wunderschönen  selbstgemachten Eisskulpturen besichtigten durften.

Nachdem wir vom Aussichtspunkt Schwalbenthal einen wunderbaren Blick auf das Meißnervorland und das Werratal genießen konnten, landeten wir mit unseren Motorrädern buchstäblich in den Mohnfeldern von Meißner-Germerode.  Dieses rosa-violett leuchtende Blütenmeer ist nur Ende Juni/Anfang Juli zu sehen, für uns der perfekte Zeitpunkt, was man an den vielen Planwagen und angereisten Touristen sehen konnte. Und wir hatten einen sonnigen Morgen für unseren Augenschmaus erwischt! Zum Abschied spielte noch eine Blaskapelle.

Zurück ging es auf landschaftlich wunderschönen Wegen die Werra entlang bis zur Weser, wo wir in Hemeln bei Hann. Münden in einem Biergarten eine wohlverdiente Pause einlegten. Weiter ging es entlang der Weser, die wir bei Polle mit der Fähre überquerten. Hier gab es die zweite Pause mit Pommes, Kaffee und Kuchen. Leider  meldete sich passenderweise der Regen wieder zurück und wir konnten mal wieder unsere Turnübungen mit der Regenkombi veranstalten. Das hält fit!

Nachdem wir durch das Paderborner Land gefahren waren, verabschiedeten wir uns auf einem Parkplatz bei Büren an der A 44, so dass jeder seinen Heimweg antreten konnte, diesmal trocken.

Insgesamt war das eine sehr bereichernde und erlebnisreiche Motorradtour durch die deutsche Landschaft, wofür wir uns bei Uwe und Silvia herzlich bedanken möchten.

Brigitte & Franjo

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Sonntag, 11. Juni 2017

STAMMTISCH AUSFAHRT 11.JUNI

 

Ludgers Tour am 11.06.17 durchs Osnabrücker Land:

 

 

Damit Pfingsten „frei" blieb, startete die Juni-Stammtischausfahrt erst am 2. Sonntag des Monats. Sechs Moppeds waren pünktlich am Treffpunkt in Osnabrück. Unsere Niedersachsen hatten in ihre Heimatstadt geladen. Bei besten Wetterbedingungen war die Stadtgrenze von Osnabrück bald hinter uns und es ging ins „Ossenbrüggske Laand", wie der gemeine Niedersachse zu sagen pflegt. Kulturlandschaft und Wälder wechselten sich genau wie Landstraßen und asphaltierte Feldwege ab. Das Auf und Ab in der Hügellandschaft östlich von Osnabrück versprühte Fahrfreude.

 

Bei der ersten Pause an einem idyllischen See wurden die mitgebrachten Kalorien verzehrt und der Flüssigkeitshaushalt reguliert.

 

Schon bald ging es weiter, kaum einen Meter geradeaus und immer nur wenige Kilometer ohne Straßenwechsel. Die Gruppenfahrregeln waren inhaliert, so dass dennoch die Gruppe stets zusammenblieb.

 

Als das Gesäß schon ein wenig nach Pause verlangte, kamen wir gut geführt auf die Zielgerade ins Meller Bergland zum angekündigten Gasthof. Die Plätze im Außenbereich waren schnell eingenommen und die Bedienung im positiven Sinne „nicht auf den Mund gefallen". Eis und Kuchen, ganz nach Belieben, erfreuten die Gaumen. Aber auch bei der schönsten Gesprächsrunde bleibt die Uhr nicht stehen und für die Heimfahrten standen noch ganz schöne Strecken an.

 

Schon in der Aufbruchphase verdeckten erste dunkle die Wolken die Sonne, aber wie später berichtet wurde, trafen die Mitreisenden, nur von wenigen Tropfen getroffen, die heimatliche Unterkunft an.

 

Auch diese schönen Stunden der gemeinsamen Ausfahrt zeigten auf, warum es uns, die BMW Motorradfreunde Westfalen, schon so lange gibt.

 

Herzlichen Dank an den Guide und seine Sozia für die im Detail und mit viel Sorgfalt gestaltete Ausfahrt!

 

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